Was tun bei Cyber-Mobbing?

Mobbing gibt es nicht nur in der Schule. Wenn andere Benutzer zum Beispiel im Internet gemeine Kommentare zu Bildern schreiben oder fiese Videos von Mitschülern veröffentlichen, dann nennt man das Cyber-Mobbing. Dies kann im Internet durch E-Mails oder in Foren passieren. Aber auch das Handy wird zum Beispiel für verletzende SMS oder lästige Anrufe genutzt.
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Schlimme Folgen
Beleidigen, bedrohen, bloßstellen und belästigen kann bei den Betroffenen zu schlimmen seelischen Folgen führen. Es hört nach der Schule nicht auf, sondern verfolgt einen 24 Stunden am Tag. Weil die Betroffenen häufig nicht wissen, wer der Täter ist, macht ihnen das Angst. Sie fühlen sich hilflos und verzweifelt, können unter Schlafstörungen, Kopf- oder Bauchschmerzen leiden. Manche trauen sich gar nicht mehr in die Schule und ziehen sich zurück.
Verschiedene Arten
Zum Cyber-Mobbing gehört nicht nur, dass gemeine oder bedrohliche Nachrichten geschrieben werden, sondern zum Beispiel auch, ein "Fake-Profil" in einem Forum zu erstellen und sich für jemand anderen ausgeben. Oder sich mit dem gestohlenen Passwort in einen fremden E-Mail-Account einzuloggen, um persönliche Nachrichten weiterzuleiten.
Hier erfährst du, was du gegen Cyber-Mobbing tun kannst! (LINK)
Fotos: © fotolia.de / Klaus-Peter Adler









